Dramatische Anfänge – und dann?
Manchmal startet etwas Neues nicht sanft, sondern wie ein Knall.
Ein Satz. Eine Nachricht. Ein Verlust. Ein Shift.
Der erste Impuls: Schock. Widerstand. „Warum jetzt? Warum ich?“
Und genau hier beginnt es oft: das, was langfristig gut für dich ist.
Nicht, weil Schmerz „gut“ ist. Sondern weil er dich wachrüttelt.
Weil er dich aus etwas herauslöst, an dem du vielleicht viel zu lange festgehalten hast.
Vielleicht spürst du noch die Drama-Energie aus 2025:
Festhalten wollen. Alles zerdenken. Bloß nicht fühlen.
Als könntest du mit Kontrolle verhindern, dass sich etwas verändert.
Veränderung passiert trotzdem
Die Frage ist: Gehst du mit – oder kämpfst du dagegen an?
Wenn es gerade dramatisch anfängt in deinem Leben, könnte das heißen:
- Etwas, das nicht mehr wahr ist, bricht auf.
- Eine Rolle, ein altes Ich, ein altes „So war es immer“ verabschiedet sich.
- Raum entsteht für etwas, das du dir schon lange wünschst – aber vielleicht nie zugelassen hast.
Bewahre Ruhe, so gut es geht.
Atme. Fühle. Vertraue dem Prozess – auch wenn dein Kopf ihn noch nicht versteht.
Klarheit kommt oft erst nach dem ersten Sturm.
Dann erkennst du: Deshalb musste sich etwas bewegen. Deshalb war es notwendig.
Wenn du magst, gehe ich ein Stück mit dir durch diese dramatischen Anfänge.
Damit du nicht im Drama hängen bleibst, sondern in dem ankommst, was daraus Gutes wachsen will. 🚀
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