Angebot für Arztpraxen

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3 Minuten

Check up 35+

Das Präventionskonzept, das Ihre Praxis stärkt — medizinisch und wirtschaftlich

Der Check-up 35 ist Krankenkassenleistung — und läuft in vielen Praxen nebenbei.

Patientinnen kommen, wenn sie krank sind. Nicht, um gesund zu bleiben.

Dabei sitzt die Chance jeden Tag in Ihrem Wartezimmer:
Menschen ab 35, die regelmäßig Anspruch auf einen Check-up haben —
und ihn oft gar nicht kennen, oder nicht aktiv angeboten bekommen.

Die Lücke

Der Kassen-Check-up erkennt Krankheitsrisiken: Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, das Nötigste. Mehr sieht die Kassenleistung nicht vor.

Was fehlt: die Werte, die viel über Energie, Konzentration und langfristige Gesunderhaltung aussagen — Vitamin D, B12, Ferritin, Schilddrüse, HbA1c, differenzierte Cholesterin-Betrachtung, Lp(a), Omega-3-Index.

Und selbst wenn diese Werte erhoben werden: Für unauffällige Ergebnisse bleibt im Praxisalltag keine Zeit. Ein Wert im Normbereich bedeutet keine Krankheit — er bedeutet nicht zwangsläufig: optimal. Genau in dieser Lücke liegt das Potenzial.

Das Konzept: Check-up 35+

Der Check-up 35+ erweitert den Kassen-Check-up um zusätzliche Werte — im selben Termin, ohne zweite Blutentnahme, als transparente IGeL.

Medizinisch auffällige Werte besprechen Sie wie gewohnt selbst. Für die unauffälligen Werte übernehme ich als zertifizierter MikronährstoffCoach® die Beratung: ein 15-minütiges Video-Gespräch mit der/dem PatientIn, individuell vorbereitet, mit konkreten Empfehlungen zu Ernährung und Lebensstil — und einer schriftlichen Zusammenfassung per E-Mail.

Sie gewinnen ein Präventionsangebot, ohne Ihre Sprechstunde zu belasten.
Ihre Patienten gewinnen Antworten auf die Frage: „Und was mache ich jetzt mit meinen Werten?“

Was das wirtschaftlich für Ihre Praxis bedeutet

Die Zusatzwerte sind eine IGeL-Leistung — privat liquidiert nach GOÄ, außerhalb des GKV-Systems. Ihr Laborbudget und Ihr Wirtschaftlichkeitsbonus bleiben unberührt. Jeder Check-up 35+ bedeutet zusätzlichen Umsatz, ohne zusätzliche Sprechstundenzeit: Die Blutentnahme läuft ohnehin, die Beratung der unauffälligen Werte übernehme ich.

Voraussetzung ist wie bei jeder IGeL eine schriftliche Vereinbarung vor der Leistung; Speziallaborwerte rechnet das Fachlabor direkt mit dem Patienten ab. Beides ist im Konzept mitgedacht.

Und wenn Sie die Ernährungs- und Präventionsberatung lieber selbst durchführen: Auch dafür gibt es einen Weg — die Beratung kann analog über die GOÄ-Ziffer 33 abgerechnet werden. Voraussetzung: Sie erbringen die Leistung persönlich (nicht delegierbar), mindestens 20 Minuten, sauber dokumentiert, mit schriftlicher IGeL-Vereinbarung vorab. Bis zu dreimal pro Jahr und Patient berechnungsfähig.

Beide Modelle funktionieren. Der Unterschied liegt in Ihrer Zeit: Ziffer 33 heißt, Sie beraten selbst — mein Modell heißt, die Beratung läuft, während Ihre Sprechstunde weiterläuft.

So läuft es in Ihrer Praxis — der Leitfaden
  1. Einheitliche Dokumentation — Zum Start schulen wir Ihr Ärzteteam kurz intern: Wie werden Check-up und Zusatzwerte im System angelegt und dokumentiert — einheitlich für alle.
  2. Aktives Anbieten — Ihr Team spricht Patienten an, die ohnehin da sind — oder kontaktiert gezielt die, deren Check-up ansteht. Der Check-up 35+ wird zum Standard-Angebot, nicht zum Zufallsprodukt.
  3. Blutentnahme wie gewohnt — Ihr Team nimmt Blut ab. Ein Termin, eine Entnahme, alle Werte.
  4. Flyer mit auf den Weg — Ihr Team gibt PatientInnen einen DIN-A6-Flyer mit: die Einladung, unauffällige Werte besprechen zu lassen. Die Druckvorlage stelle ich bereit — angepasst an Ihre Praxis. Sie drucken den Flyer selbst aus oder lassen ihn drucken.
  5. Werteübergabe mit klarem Trigger — Liegt die Einwilligung des Patienten vor, leitet Ihr Team die Werte an mich weiter. Der Prozess ist so aufgesetzt, dass nichts liegen bleibt — mit definiertem Auslöser statt Zuruf.
  6. Beratung & Rückmeldung — Ich bereite das Gespräch vor, berate per Video, der Patient erhält die Empfehlungen schriftlich.
Datenschutz: sauber gelöst

Die Weitergabe erfolgt nur mit ausdrücklicher, DSGVO-konformer Einwilligung der/des PatientIn — freiwillig, unabhängig von der Behandlung, jederzeit widerrufbar. Die vollständige Einwilligungserklärung inklusive Speicherfristen ist fertig ausgearbeitet.

Sehen Sie selbst

Wie das für Ihre PatientInnen aussehen kann, zeigt die Beispiel-Praxisseite — PatientInnenansprache, Ablauf, Einwilligung. Alles einsatzbereit, anpassbar an Ihre Praxis.

Was Sie bekommen

Ein durchdachtes Konzept statt eines Experiments: interne Schulung, Prozess-Leitfaden, Flyer-Vorlage, Webseiten-Textbausteine, Einwilligungserklärung — und einen Partner, der die Beratung übernimmt, für die im Praxisalltag keine Zeit bleibt.

Echte Prävention rät nicht. Sie misst und handelt gezielt.

Interessiert?

Lassen Sie uns sprechen — unverbindlich, gerne per Video.